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Date de publication : 14/09/2021
Date de péremption :
Type de procédure : Procédure négociée
Type de document : Avis d'attribution
ALLEMAGNE
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Allemagne-Lübeck: Ferry-boats

2021/S 178-464659  (Source TED)
 
 
V  E  R  S  I  O  N      F  R  A  N  C  A  I  S  E
TX: 14/09/2021 S178 Allemagne-Lübeck: Ferry-boats 2021/S 178-464659 Avis d'attribution de marché - secteurs spéciaux Résultats de la procédure de marché Fournitures
 
 
Section I: Entité adjudicatrice
I.1) Nom et adresses Nom officiel: Stadtverkehr Lübeck GmbH Adresse postale: Ratekauer Weg 1-7 Ville: Lübeck Code NUTS: DEF03 Lübeck, Kreisfreie Stadt Code postal: 23554 Pays: Allemagne Point(s) de contact: Nils Retzlaff Courriel: nils.retzlaff@swhl.de Téléphone: +49 451888-1420 Adresse(s) internet:
Adresse principale: http://swhl.de
I.6) Activité principale Services de chemin de fer urbain, de tramway, de trolleybus ou d'autobus
 
 
Section II: Objet
II.1) Étendue du marché
II.1.1) Intitulé:
Herstellung und Überführung einer Wagenfähre - Angebotsphase Numéro de référence: R 4313/20
II.1.2) Code CPV principal 34512100 Ferry-boats
II.1.3) Type de marché Fournitures
II.1.4) Description succincte:
Herstellung und Überführung eines Fährschiffes mit einem batteriegestützen, dieselelektrischen Antriebssystem. Das Schiff soll mit einem Fahrzeugdeck mit drei Fahrspuren und einer Tragfähigkeit von 120 Tonnen ausgeführt werden.
II.1.6) Information sur les lots Ce marché est divisé en lots: non
II.2) Description
II.2.3) Lieu d'exécution Code NUTS: DEF03 Lübeck, Kreisfreie Stadt Lieu principal d'exécution:
Lübeck
II.2.4) Description des prestations:
Die Stadtverkehr Lübeck GmbH (SL) betreibt den öffentlichen Personennahverkehr in Lübeck und der näheren Umgebung sowie die Priwallfähren. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 500 Mitarbeiter und gehört zusammen mit der Stadtwerke Lübeck Holding GmbH und der Stadtwerke Lübeck GmbH zu den größten Arbeitgebern Schleswig-Holsteins. Gesellschafter ist zu 100% die Stadtwerke Lübeck Holding GmbH. Die Tochtergesellschaft des Stadtverkehrs ist die Lübeck-Travemünder Verkehrsgesellschaft mbH. Zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Priwallfähren ist die Beschaffung einer dritten Wagenfähre Gegenstand dieser Ausschreibung. Es soll ein modernes und umweltfreundliches Fährschiff zur Querung der Trave zwischen Travemünde und dem Priwall gebaut werden. Der jetzige Fährbetrieb zwischen den Traveufern erfolgt durch die vorhandenen Fährschiffe MS "Pötenitz" und MS "Travemünde". Die Fähren besitzen jeweils eine Personenkapazität von 300 Passagieren und eine Ladekapazität von 18 Pkws bzw. 12 plus 2 Lkw à 45 t. Des Weiteren können sich während der Überfahrten links und rechts neben den Fahrspuren Fußgänger, Fahrradfahrer und Rollstuhlfahrer etc. aufhalten. Es besteht ein barrierefreier Zugang. Das zukunftsfähige Antriebssystem soll ein batteriegestütztes, dieselelektrisches System sein, wobei die Batteriesysteme als Hauptenergielieferanten für 2 elektrische Voith-Schneider-Propeller dienen. Das automatisierte Nachladen der Batteriesysteme erfolgt über einen Dieselgenerator während der Fahr- oder Liegezeit, wobei die tagesbezogene Einsatzzeit des Dieselgenerators in etwa 50 % der tagesbezogenen Einsatzzeit der Fähre beträgt. Parallel wird eine konventionelle Landlademöglichkeit mittels Kabelverbindung vorgesehen, über die die Batteriesysteme während der Nachtliegezeit zusätzlich geladen werden können. Für die optionale, zukünftige Integration eines Pantografensystems sollen ggf. Anschlussmöglichkeiten auf der Steuerbordseite des Schiffes vorgesehen werden. Ebenso werden an Bord der Fähre Photovoltaikanlagen installiert, welche die Erzeugung elektrischer Energie an Bord unterstützen bzw. elektrische Teilsysteme speisen sollen. Das zu realisierende Fährschiffkonzept weist als Fähigkeitsmerkmal sowohl die Vorbereitung zur wasserstoffbasierten Energieerzeugung als auch einer Energieerzeugung auf Basis von synthetischem Methan auf. Die Energieerzeugung des Schiffes soll entweder auf Brennstoffzellen oder einen Generator mit Wasserstoffverbrennungsmotor umrüstbar sein. In gleicher Weise steht alternativ die künftige Verwendung von synthetischem, CO2-neutralem Methan in Rede.
II.2.11) Information sur les options Options: non
II.2.13) Information sur les fonds de l'Union européenne
Le contrat s'inscrit dans un projet/programme financé par des fonds de l'Union européenne: non
II.2.14) Informations complémentaires Die Projektnummer des Auftraggebers lautet: R 4310/20.
 
 
Section IV: Procédure
IV.1) Description
IV.1.1) Type de procédure Procédure négociée avec appel à la concurrence préalable
IV.1.3) Information sur l'accord-cadre ou le système d'acquisition dynamique
IV.1.8) Information concernant l'accord sur les marchés publics (AMP)
Le marché est couvert par l'accord sur les marchés publics: non
IV.2) Renseignements d'ordre administratif
IV.2.1) Publication antérieure relative à la présente procédure Numéro de l'avis au JO série S: 2021/S 012-026128
IV.2.8) Informations sur l'abandon du système d'acquisition dynamique
IV.2.9) Informations sur l'abandon de la procédure d'appel à la concurrence sous la forme d'un avis périodique indicatif
 
 
Section V: Attribution du marché
Marché nº: R 4313/20
Lot nº: 1 Intitulé:
Herstellung und Überführung einer Wagenfähre
Un marché/lot est attribué: oui
V.2) Attribution du marché
V.2.1) Date de conclusion du marché:
09/09/2021
V.2.4) Informations sur le montant du marché/du lot (hors TVA)
V.2.5) Information sur la sous-traitance
V.2.6) Prix payé pour les achats d'opportunité
 
 
Section VI: Renseignements complémentaires
VI.3) Informations complémentaires:
Bekanntmachungs-ID: CXP4YFYREAE
VI.4) Procédures de recours
VI.4.1) Instance chargée des procédures de recours Nom officiel: Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus Adresse postale: Düsternbrooker Weg 94 Ville: Kiel Code postal: 24105 Pays: Allemagne Téléphone: +49 431988-4640 Fax: +49 431988-4702
VI.4.3) Introduction de recours Précisions concernant les délais d'introduction de recours:
Die Vergabekammer leitet gem. § 160 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer
   2.  § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
VI.5) Date d'envoi du présent avis:
09/09/2021
 
 
C L A S S E    C P V
34512100 - Ferry-boats