Type de procédure : Information absente Type de document : Avis de préinformation ou avis périodique indicatif utilisé uniquement à titre d’information
Allemagne
Allemagne - Services de planification de systèmes ou de technologies de l'information - Ticketing mit Validatoren, inkl. Hintergrundsystem
Activité de l’entité adjudicatrice: Services de chemin de fer urbain, de tramway, de trolleybus ou d’autobus
2.Procédure
2.1.
Procédure
Titre: Ticketing mit Validatoren, inkl. Hintergrundsystem
Description: Die Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) beabsichtigen, voraussichtlich ab dem Jahr 2026 ein oder ggf. mehrere Vergabeverfahren zur Beschaffung von Validatoren samt Hintergrundsystem und relevanter Schnittstellen zu veröffentlichen. Um den Kenntnisstand der KVB zu den technischen und kommerziellen Aspekten eines solchen Verfahrens, zu verbessern, führt die KVB eine Markterkundung gemäß § 26 SektVO ("Industriedialog") durch. Im Rahmen des Industriedialogs informiert sich die KVB u.a. über 1. Funktionalitäten von Validatoren (Hardware, Software) und Hintergrundsystemen 2. die Umsetzungsmöglichkeiten für die KVB 3. kommerzielle Aspekte (Preismodelle, Preisspanne, Kostenfaktoren) Gegenstand des Industriedialogs Die KVB beabsichtigt, die mobilen Fahrausweisautomaten in den Bahnen und Bussen durch Validatoren zu ersetzen. Diese sollen, basierend auf kontaktlosen EMV-Transaktionen, papier- und bargeldlos funktionieren und in ein ABT/IDBT-fähiges System eingebettet sein. Fahrtberechtigungen sollen als verschlüsselte Token in einem Cloud-basiertem Hintergrundsystem abgelegt werden, wobei sowohl Anbieter als auch Cloud Speicher mindesten die notwendige ISO 27001-Zertifizierung aufweisen müssen. Der Betrieb des Hintergrundsystems in einer Cloud-Umgebung muss dabei der europäischen Datenschutzgrundverordnung unterliegen. Über die Validatoren muss es möglich sein, ein bestimmtes eigenständig konfigurierbares Sortiment an Tickets zu erwerben (Vorauswahl) und zusätzlich ein interoperables Check-In/Check-Out Verfahren mit integrierter Bestpreis-Berechnung für den Kunden zu unterstützen. Es sollen alle physischen und virtuellen Zahlungsmittel, die dem EMV-Standard entsprechen (EC-Karte, Kreditkarte, Google Pay, Apple Pay, etc.) akzeptiert werden, darüber hinaus muss eine Zahlung per Guthabenkarte (closed-loop) möglich sein. Die KVB behält sich vor, einen Finanz-/Zahlungsdienstleister mit der Abwicklung der Zahlungen zu beauftragen. Somit müssen entsprechende Schnittstellen/APIs unterstützt/angesprochen werden. Die Bezahlmöglichkeiten sollen in Zukunft erweiterbar sein. Der Kunde muss seine Fahrtberechtigungen (ABT) über ein Online-Portal (Web-Portal) eigenständig einsehen und verwalten können. Das Web-/Online-Portal ist im Corporate Design der KVB bereitzustellen. Zudem sind weitere Schnittstellen zu einem zentralen Kundenkonto vorzusehen, welches seitens der KVB systemintern aufgebaut wird. Es muss möglich sein, einen Token zu verwenden, der mit einem Zahlungsmedium einer anderen Person verknüpft ist. Die Kontrolle der ausgegebenen Fahrtberechtigungen muss verbundübergreifend (min. in ganz NRW) sichergestellt sein und durch entsprechende Schnittstellen des Anbieters ermöglicht werden. Eine Kontrollmöglichkeit muss auch möglich sein, wenn der Validator offline ist. Die regelmäßige Verarbeitung von Sperrlisten wird unterstützt. Aktuelle und zukünftige Entwicklungen von VDV-KA und (((eTiCore sind zu berücksichtigen. Das Hintergrundsystem muss mindestens folgende Schnittstellen enthalten: - Ticketing-Backoffice mit Zahlungsgateway und Anschluss an Zahlungsdienstleister - Geräteverwaltung - Schlüsselverwaltung - Kundenverwaltung - Enterprise-Asset-Management-System - Störmeldeschnittstelle Das Hintergrundsystem soll Interoperabilität begünstigen und muss in eine übergreifende Systemlandschaft eingebunden werden können. Die Abrechnungsdaten der Validatoren müssen von dort in das Vertriebsabrechnungssystem PATRIS (LHIND) integriert werden können. Teilnahme am Industriedialog / Eignungskriterien: Soweit seitens potentieller Bieter Interesse an einer Teilnahme am Industriedialog besteht, bittet die KVB um Hinweis per E-Mail bis spätestens zum 23.9.2025, 10:00 Uhr, an die Kontaktstelle daniela.lehnert@kvb.koeln. Die Referenzen müssen bis zu diesem Zeitpunkt vollständig eingereicht sein. Mit der Interessensbekundung für die Teilnahme an dem Industriedialog sind folgende Eignungskriterien/ Leistungsfähigkeiten der Bieter nachzuweisen und mit einzureichen. Die KVB behält sich das Recht vor, Bieter deren Eignung nicht nachgewiesen bzw. durch nachgewiesene Referenzen / Unterlagen nicht ausreichen, von dem Industriedialog auszuschließen und nicht am Industriedialog teilnehmen zu lassen. Vorlage von 2 Referenzen über früher ausgeführte Aufträge / Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung hinsichtlich Gegenstand und Umfang vergleichbar sind. Die Vergleichbarkeit einer Referenz erfordert, dass der Referenzauftrag mindestens zum Gegenstand die erfolgreiche Implementierung / Einführung eines ABT/IDBT Systems samt mobilen Validatoren und Hintergrundsystems im ÖPNV hat. In einem der Referenzaufträge muss das System auf Grundlage von kontaktlosen EMV-Transaktionen umgesetzt sein. Die Referenzaufträge dürfen nicht länger als 5 Jahre zurückliegen. Die Referenzprojekte müssen in Europa implementiert worden sein. Maßgeblich ist insoweit der Zeitpunkt der Abnahme bzw. vollständigen Erbringung der Leistung. In der Referenz sind folgende Angaben zu machen: a) Name und Adresse des jeweiligen Referenz- Auftraggebers b) Kurzbeschreibung des Referenzprojekts c) vertragliche Rolle des eigenen Unternehmens beim Referenzprojekt d) aussagekräftige Beschreibung von Art und Umfang der (selbst) erbrachten Leistung e) Angaben zu etwaigen (eigenen) Unterauftragnehmern f) Beschreibung der Vergleichbarkeit des Projekts (wesentlichen Überschneidungen / Parallelen zum vorliegendem Industriedialog) g) Dauer des Projekts h) Ansprechpartner (Nennung eines Ansprechpartners, der die Referenz bestätigen kann und befugt ist, Angaben gegenüber der KVB zur Qualität der Leistungserbringung zu machen)
2.1.1.
Objet
Nature du marché: Services
Nomenclature principale(cpv): 72222200Services de planification de systèmes ou de technologies de l'information
2.1.2.
Lieu d’exécution
Subdivision pays (NUTS): Köln, Kreisfreie Stadt(DEA23)
Pays: Allemagne
Informations complémentaires: Hinweise zum Verfahren: 1. Der Industriedialog findet in deutscher Sprache statt. 2. Der Industriedialog findet im Rahmen eines Online-Meetings statt. 3. Es besteht die Möglichkeit, der KVB ein Referenzsystem online vorzuführen oder zu präsentieren. 4. Den teilnehmenden Unternehmen werden entstehende Kosten nicht erstattet. 5. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei diesem Markterkundungsverfahren nicht um die Vergabe eines öffentlichen Auftrages handelt. 6. Der Rechtsweg zu den Vergabenachprüfungsinstanzen ist nicht eröffnet. 7. Die Teilnahme am Industriedialog ist keine Voraussetzung für die spätere Teilnahme an einem Vergabeverfahren. 8. Die KVB behält sich ausdrücklich vor, die im Industriedialog dargestellten Anforderungen an die Beschaffung der Validatoren und des Hintergrundsystems im Rahmen eines späteren Vergabeverfahrens zu ändern. 9. Die Teilnahme an der Markterkundung begründet keinen Anspruch der Bieter auf die Durchführung eines Vergabeverfahrens zur Erteilung eines öffentlichen Auftrags. 10. Die in der Beschreibung aufgeführten Eignungsreferenzen müssen zum Zeitpunkt der Interessenbekundung erbracht werden. 11. Interessensbekundungen, die nach Fristende eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt.
2.1.4.
Informations générales
Informations complémentaires: Hinweise zum Verfahren: 1. Der Industriedialog findet in deutscher Sprache statt. 2. Der Industriedialog findet im Rahmen eines Online-Meetings statt. 3. Es besteht die Möglichkeit, der KVB ein Referenzsystem online vorzuführen oder zu präsentieren. 4. Den teilnehmenden Unternehmen werden entstehende Kosten nicht erstattet. 5. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei diesem Markterkundungsverfahren nicht um die Vergabe eines öffentlichen Auftrages handelt. 6. Der Rechtsweg zu den Vergabenachprüfungsinstanzen ist nicht eröffnet. 7. Die Teilnahme am Industriedialog ist keine Voraussetzung für die spätere Teilnahme an einem Vergabeverfahren. 8. Die KVB behält sich ausdrücklich vor, die im Industriedialog dargestellten Anforderungen an die Beschaffung der Validatoren und des Hintergrundsystems im Rahmen eines späteren Vergabeverfahrens zu ändern. 9. Die Teilnahme an der Markterkundung begründet keinen Anspruch der Bieter auf die Durchführung eines Vergabeverfahrens zur Erteilung eines öffentlichen Auftrags.
Base juridique:
Directive 2014/25/UE
sektvo- Markterkundung gemäß § 26 SektVO
3.Partie
3.1.
Identifiant technique de la pièce: PAR-0001
Titre: Ticketing mit Validatoren, inkl. Hintergrundsystem
Description: Die Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) beabsichtigen, voraussichtlich ab dem Jahr 2026 ein oder ggf. mehrere Vergabeverfahren zur Beschaffung von Validatoren samt Hintergrundsystem und relevanter Schnittstellen zu veröffentlichen. Um den Kenntnisstand der KVB zu den technischen und kommerziellen Aspekten eines solchen Verfahrens, zu verbessern, führt die KVB eine Markterkundung gemäß § 26 SektVO ("Industriedialog") durch. Im Rahmen des Industriedialogs informiert sich die KVB u.a. über 1. Funktionalitäten von Validatoren (Hardware, Software) und Hintergrundsystemen 2. die Umsetzungsmöglichkeiten für die KVB 3. kommerzielle Aspekte (Preismodelle, Preisspanne, Kostenfaktoren) Gegenstand des Industriedialogs Die KVB beabsichtigt, die mobilen Fahrausweisautomaten in den Bahnen und Bussen durch Validatoren zu ersetzen. Diese sollen, basierend auf kontaktlosen EMV-Transaktionen, papier- und bargeldlos funktionieren und in ein ABT/IDBT-fähiges System eingebettet sein. Fahrtberechtigungen sollen als verschlüsselte Token in einem Cloud-basiertem Hintergrundsystem abgelegt werden, wobei sowohl Anbieter als auch Cloud Speicher mindesten die notwendige ISO 27001-Zertifizierung aufweisen müssen. Der Betrieb des Hintergrundsystems in einer Cloud-Umgebung muss dabei der europäischen Datenschutzgrundverordnung unterliegen. Über die Validatoren muss es möglich sein, ein bestimmtes eigenständig konfigurierbares Sortiment an Tickets zu erwerben (Vorauswahl) und zusätzlich ein interoperables Check-In/Check-Out Verfahren mit integrierter Bestpreis-Berechnung für den Kunden zu unterstützen. Es sollen alle physischen und virtuellen Zahlungsmittel, die dem EMV-Standard entsprechen (EC-Karte, Kreditkarte, Google Pay, Apple Pay, etc.) akzeptiert werden, darüber hinaus muss eine Zahlung per Guthabenkarte (closed-loop) möglich sein. Die KVB behält sich vor, einen Finanz-/Zahlungsdienstleister mit der Abwicklung der Zahlungen zu beauftragen. Somit müssen entsprechende Schnittstellen/APIs unterstützt/angesprochen werden. Die Bezahlmöglichkeiten sollen in Zukunft erweiterbar sein. Der Kunde muss seine Fahrtberechtigungen (ABT) über ein Online-Portal (Web-Portal) eigenständig einsehen und verwalten können. Das Web-/Online-Portal ist im Corporate Design der KVB bereitzustellen. Zudem sind weitere Schnittstellen zu einem zentralen Kundenkonto vorzusehen, welches seitens der KVB systemintern aufgebaut wird. Es muss möglich sein, einen Token zu verwenden, der mit einem Zahlungsmedium einer anderen Person verknüpft ist. Die Kontrolle der ausgegebenen Fahrtberechtigungen muss verbundübergreifend (min. in ganz NRW) sichergestellt sein und durch entsprechende Schnittstellen des Anbieters ermöglicht werden. Eine Kontrollmöglichkeit muss auch möglich sein, wenn der Validator offline ist. Die regelmäßige Verarbeitung von Sperrlisten wird unterstützt. Aktuelle und zukünftige Entwicklungen von VDV-KA und (((eTiCore sind zu berücksichtigen. Das Hintergrundsystem muss mindestens folgende Schnittstellen enthalten: - Ticketing-Backoffice mit Zahlungsgateway und Anschluss an Zahlungsdienstleister - Geräteverwaltung - Schlüsselverwaltung - Kundenverwaltung - Enterprise-Asset-Management-System - Störmeldeschnittstelle Das Hintergrundsystem soll Interoperabilität begünstigen und muss in eine übergreifende Systemlandschaft eingebunden werden können. Die Abrechnungsdaten der Validatoren müssen von dort in das Vertriebsabrechnungssystem PATRIS (LHIND) integriert werden können. Teilnahme am Industriedialog / Eignungskriterien: Soweit seitens potentieller Bieter Interesse an einer Teilnahme am Industriedialog besteht, bittet die KVB um Hinweis per E-Mail bis spätestens zum 23.9.2025, 10:00 Uhr, an die Kontaktstelle daniela.lehnert@kvb.koeln. Die Referenzen müssen bis zu diesem Zeitpunkt vollständig eingereicht sein. Mit der Interessensbekundung für die Teilnahme an dem Industriedialog sind folgende Eignungskriterien/ Leistungsfähigkeiten der Bieter nachzuweisen und mit einzureichen. Die KVB behält sich das Recht vor, Bieter deren Eignung nicht nachgewiesen bzw. durch nachgewiesene Referenzen / Unterlagen nicht ausreichen, von dem Industriedialog auszuschließen und nicht am Industriedialog teilnehmen zu lassen. Vorlage von 2 Referenzen über früher ausgeführte Aufträge / Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung hinsichtlich Gegenstand und Umfang vergleichbar sind. Die Vergleichbarkeit einer Referenz erfordert, dass der Referenzauftrag mindestens zum Gegenstand die erfolgreiche Implementierung / Einführung eines ABT/IDBT Systems samt mobilen Validatoren und Hintergrundsystems im ÖPNV hat. In einem der Referenzaufträge muss das System auf Grundlage von kontaktlosen EMV-Transaktionen umgesetzt sein. Die Referenzaufträge dürfen nicht länger als 5 Jahre zurückliegen. Die Referenzprojekte müssen in Europa implementiert worden sein. Maßgeblich ist insoweit der Zeitpunkt der Abnahme bzw. vollständigen Erbringung der Leistung. In der Referenz sind folgende Angaben zu machen: a) Name und Adresse des jeweiligen Referenz- Auftraggebers b) Kurzbeschreibung des Referenzprojekts c) vertragliche Rolle des eigenen Unternehmens beim Referenzprojekt d) aussagekräftige Beschreibung von Art und Umfang der (selbst) erbrachten Leistung e) Angaben zu etwaigen (eigenen) Unterauftragnehmern f) Beschreibung der Vergleichbarkeit des Projekts (wesentlichen Überschneidungen / Parallelen zum vorliegendem Industriedialog) g) Dauer des Projekts h) Ansprechpartner (Nennung eines Ansprechpartners, der die Referenz bestätigen kann und befugt ist, Angaben gegenüber der KVB zur Qualität der Leistungserbringung zu machen)
Identifiant interne: PAR-0001
3.1.1.
Objet
Nature du marché: Services
Nomenclature principale(cpv): 72222200Services de planification de systèmes ou de technologies de l'information
3.1.2.
Lieu d’exécution
Subdivision pays (NUTS): Köln, Kreisfreie Stadt (DEA23)
Pays: Allemagne
3.1.5.
Informations générales
Le marché en question convient aussi aux petites et moyennes entreprises (PME): non
Informations complémentaires: Hinweise zum Verfahren: 1. Der Industriedialog findet in deutscher Sprache statt. 2. Der Industriedialog findet im Rahmen eines Online-Meetings statt. 3. Es besteht die Möglichkeit, der KVB ein Referenzsystem online vorzuführen oder zu präsentieren. 4. Den teilnehmenden Unternehmen werden entstehende Kosten nicht erstattet. 5. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei diesem Markterkundungsverfahren nicht um die Vergabe eines öffentlichen Auftrages handelt. 6. Der Rechtsweg zu den Vergabenachprüfungsinstanzen ist nicht eröffnet. 7. Die Teilnahme am Industriedialog ist keine Voraussetzung für die spätere Teilnahme an einem Vergabeverfahren. 8. Die KVB behält sich ausdrücklich vor, die im Industriedialog dargestellten Anforderungen an die Beschaffung der Validatoren und des Hintergrundsystems im Rahmen eines späteren Vergabeverfahrens zu ändern. 9. Die Teilnahme an der Markterkundung begründet keinen Anspruch der Bieter auf die Durchführung eines Vergabeverfahrens zur Erteilung eines öffentlichen Auftrags. 10. Die in der Beschreibung aufgeführten Eignungsreferenzen müssen zum Zeitpunkt der Interessenbekundung erbracht werden. 11. Interessensbekundungen, die nach Fristende eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt.
3.1.7.
Conditions du marché public
Le marché doit être exécuté dans le cadre de programmes d’emplois protégés: Non
3.1.9.
Informations complémentaires, médiation et réexamen
Organisation chargée des procédures de médiation: Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln
Organisation chargée des procédures de recours: Kölner Verkehrs-Betriebe AG